AUßENPOLITIK

Ein friedliches Zusammenleben der Völker ist nur möglich, wenn man sich gegenseitig respektiert.

 

Achtung und Respekt der anderen Kultur, Rasse und Religion unter Berücksichtigung der Menschenrechte und ein Leben in einer sozial- humanitären Gesellschaftsordnung sind die Voraussetzungen für Friede und Wohlstand.

 

Millionen Menschen auf der Welt hungern, haben kein sauberes Trinkwasser und immer mehr Menschen können von ihrer Arbeit Lohn nicht leben.  Auf der anderen Seite werden reiche immer reicher. So verfügen die 10 reichsten der Reichen über 90 Prozent des Welt-Volksvermögens.

 

Das passt nicht zu einer sozial-humanen Welt wie wir sie uns vorstellen.

 

 

Die Bürger-Lobby wird Deutschland in die Neutralität führen, keinem Militärbündnis angehören und über keine Armee verfügen. 

http://www.die-buerger-lobby.de/programm-l%C3%B6sungen/10-staat-parteien/deutschland-neutraler-staat/

 

Deshalb wird es die Aufgabe Deutschlands sein, weltpolitisch als Vorbild und Vermittler auftreten. Wie im eigenen Land haben die Interessen der Menschen in den betreffenden Länder Vorrang. Geopolitische Machtinteressen anderer Staaten können von uns nicht toleriert werden.

 

Unser Hauptziel

Unser Hauptziel in der Außenpolitik ist es, die anderen Staaten auf der Welt zu motivieren, dem Beispiel Deutschlands zu folgen und eine sozial-humanistische Gesellschaft, wo der Mensch im Mittelpunkt aller Interessen steht, aufzubauen.  Diesbezüglich wird Deutschland diese Länder aktiv, aber ohne Eigeninteresse unterstützen.

 

 

ENTWICKLUNGSHILFE

Entwicklungshilfe

 

 

Menschen flüchten aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen in die reichen Länder.  Das heißt, dass diesen Menschen unbedingt geholfen werden muss, denn zu oft liegt die Ursache der Flucht / der Emigration gerade in den Ländern, in denen sie Zuflucht und Schutz suchen. 

 

So zum Beispiel subventioniert die EU Nahrungsmittel um diese in die armen Ländern zu verkaufen. Das Resultat: Diese Lebensmittel werden dann so billig auf den Märkten verkauft, dass der einheimische Bauer keine Chance hat, seine Produkte zu verkaufen. Somit zerstört die EU die Existenz dieser Menschen und wundert sich dann, dass immer mehr Flüchtlinge nach Europa wollen.

 

Noch ein Beispiel

Aus wirtschaftlichen und militätischen Machtinteressen (Öl, Bodenschätze) werden unter dem Scheinargument die Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen Kriege geführt.  Jüngste Beispiele: Lybien, Syrien, Irak, Ukraine. Menschen werden zur Ware und Sklaven der Hochfinanz, die nichts anderes interessiert als diese Länder zu destabilisiere, zu unterjochen und ihrer Bodenschätze zu berauben. Mit der Hilfe der gelenkten westlichen Presse werden die meisten Bürger der westlichen Staaten manipuliert und Gehirngewaschen. Somit entsteht Leid und Elend und die Flüchtlingsströme werden immer größer. Ist doch kein Wunder, dass diese Menschen aus Angst und Hunger zu uns kommen wollen.

 

HILFE ZUR SELBSTHILFE

Um den Flüchtlingen die Heimkehr zu ermöglichen / zu erleichtern, ist es unabdingbar, Entwicklungshilfe zu leisten. Projekte "Hilfe zur Selbsthilfe" müssen von Fachkräften begleitet / geleitet / kontrolliert werden.  Ebenso muss den Menschen die Möglichkeit geboten werden, sich fachlich in Deutschland aus- bzw. weiterzubilden. Dies können auch Asylsuchende sein, damit sie mit ihrem Wissen zurückkehren und helfen ihre Heimat aufzubauen.  Nur wenn uns das gelingt, werden die Flüchtlingsstöme enden.

 

Entwicklungshilfe muss ohne Bevormundung geleistet werden. Kultur, Sitten, Gebräuche und Recht müssen respektiert werden. Nur so kann eine ehrliche, dauerhafte Partnerschaft entstehen.

 

FINANZIELLE HILFE

für die Realisierung großer Projekte bedarf es finanzieller Hilfen. Dazu gewährt Deutschland zinslose Kredite, welche zweckgebunden und um Missbrauch zu verhindern, kontrolliert werden müssen.

 

Die Rückzahlung dieser Kredite ist Verhandlungssache. Der Export   dieser Länder nach Deutschland ist unter Berücksichtigung sozialer Arbeitsplätze produzierter Ware, anzustreben.

 

Prioritäten der Entwicklungshilfe

Um den Menschen in den Entwicklungsländern so schnell wie möglich zu einem menschenwürdigen Leben zu helfen, haben folgende Projekte Priorität:

 

  • Die Regierenden / Machthaber dieser Länder davon zu überzeugen, dass menschenverachtendes Regieren gegen die eigene Bevölkerung und der Selbstbereicherung, international geächtet und bestraft wird. Diktatoren haben dies in der Vergangenheit schon erfahren. Es muss ihnen Verständlich gemacht werden, dass alle, also auch sie selbst nur Vorteile haben, wenn es der Allgemeinheit gut geht und Deutschland nur unter diesen Bedingungen bereit ist zu helfen.

Ausnahme bei Naturkatastrophen. Da muss unbürokratisch und direkt  geholfen werden, sofer die Machthaber dies zulassen.

 

  • Hilfe bei Infrastruktur, Landwirtschaft, Krankenhäuser, Ver-und Entsorgung von Wasser- Abwasser, Energiegewinnung, Straßen, Schulen, Verwaltung, Rechtssystem, soziale Einrichtungen, Wirtschaft, Handel.

Kein Geld oder Hilfe bei Aufbau einer Armee und Rüstung.

Nur so kann ein Land aufgebaut und entwickelt werden. Unter gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung der anderen Kultur wird eine Partnerschaft, Freundschaft der Völker möglich sein, wo auch Emigranten gerne wieder in ihre Heimat und zu ihre Familien zurück kehren.

 

Kreative Wasserversorgung – “Baum des Lebens” – *WarkaWater*

Die Wasserversorgung in 3. Welt Ländern ist schon seit langer Zeit ein großes Problem. Es gab schon viele Ansätze um das zu ändern, doch eine wirkliche Lösung wurde bisher noch nicht gefunden  –  der WarkaWater könnte das  jedoch ändern!

Die Designer und Ingenieure Arturo Vittori and Andreas Vogler überlegten sich wie man auf einfache Art und Weise, und unabhängig von Quellen, an sauberes Trinkwasser kommen könnte. Ihre Lösung war dieser 10 Meter hohe Bambusturm der mit einem speziellen Stoff bespannt ist.

Über den Stoff sammelt der WarkaWater Kondenswasser aus der Luft, das dann in einem Gefäß am Boden gesammelt wird.

 

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