VERKEHR

Intelligente Technologie oder Verkehrskollaps?

Die Folgen der Staus und Verspätungen kosten die deutsche Wirtschaft jährlich 120 Mrd. Euro.  Dieses Geld könnte man sparen, bzw. in zukunftweisende Verkehrstechnologie investieren - wenn die Politiker dies nur mal begreifen, wollen und umsetzen würden.

 

In diesen 120 Mrd. Euro sind die Umweltschäden, marode Straßen und Brücken und Folgekosten sowie der Wertverlust durch Schäden an Gebäuden, nicht berücksichtigt.

 

Ein LKW verursacht 17 mal mehr Schäden als ein PKW - Schon allein das, sollte zu denken geben. Schon heute ist der Staat mit der Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur (ein der wichtigsten Voraussetzungen für eine florierende Wirtschaft) überfordert; das Geld reicht hinten und vorne nicht mehr und die Politiker suchen händeringend um neue Einnahmequellen.

 

Laut Prognose wird der Verkehr in Deutschland bis 2025 um 79 Prozent zunehmen. Kaum vorstellbar, was das bedeutet.  Deshalb muss schon heute über neue Konzepte nachgedacht werden.

 

Das größte Problem auf Straßen, Autobahnen und Städten ist der LKW - Verkehr. Für eine effiziente Problemlösung müssen wir an diesem Punkt ansetzen.

 

CargoCap - Das intelligente Verkehrskonzept "Made in Germany"

Gütertransport wird automatisiert in unterirdischen Fahrrohrleitungen befördert.  Und das schnell, zuverlässig, wirtschaftlich und ökologisch.

 

Die Bürger-Lobby ist mit diesem Verkehrskonzept der politische Vorreiter

 

Unverständlich, dass "Die GRÜNEN" dieses Konzept, welches auch noch eine deutsche Erfindung ist, nicht aufgreifen und versuchen politisch umzusetzen. Ausreden, es wäre unbezahlbar, läßt die Bürger-Lobby nicht gelten, denn 120 Mrd. (ersparte) Kosten jährlich, siehe oben, ist schon mal eine Hausnummer, mit der man einiges bewegen kann.  Zudem hat die Bürger-Lobby mit ihrem Wirtschaftsmodell / Bandbreitenmodell genügend Geld um solche Investitionen zu realisieren, ohne die Bürger und Unternehmen mit phantasielosen Steuern und Abgaben zu belasten.

 

http://cms13.website-start.de/app/610774185/1138525/

 

 

 

Zukunftweisende, deutsche Transport-Technologie

Weitere Lösungsansätze

Kurzübersicht:

 

  • Kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel
  • Massive Verlagerung des Güterverkehrs
    auf die Bahn
  • Massiver Ausbau von Tiefgaragen in Ballungszentren
  • Beseitigung des Investitionsstaus bei Straßenreparaturen
  • Schnellstmöglicher Aufbau einer Infrastruktur für Elektrofahrzeuge
  • Staureduzierung in Städten durch ampelfreie Kreuzungen mit Tunneln und Brücken
  • Staureduzierung auf Autobahnen durch stark beschleunigte Autobahnbauprojekte

 

Sowohl der Personen- als auch der Güterverkehr wachsen immer weiter. Staus werden immer zahlreicher und dauerhafter. Allein auf dem Weg zur Arbeit verschwendet jeder Arbeitnehmer durchschnittlich über 1 Jahr seines Lebens. Auch auf die Parkplatznot hat bisher niemand eine Antwort.

Die Bürger-Lobby bietet Ihnen folgende Lösungen:

 

  1. Der öffentliche Personenverkehr wird vollständig durch Steuergelder finanziert  und ist für alle Benutzer kostenlos. Dies umfasst die Nutzung der Deutschen Bahn ebenso wie die Nutzung regionaler Verkehrsbetriebe. Um Kapazitäten zu planen und überfüllte Bahnen zu vermeiden, ist bei längeren Reisen eine frühzeitige Sitzplatzreservierung sinnvoll.
  2. Speditionen dürfen die Bahngleise zu reinen Transport-Selbstkosten (ohne Aufschläge für Gewinn, Gleisbetrieb, Wartung, etc.) nutzen.
  3. Die Lkw-Maut für den Güterverkehr wird so weit erhöht, daß sich Strecken von mehr als 100 km nur über die Nutzung der Bahn rentieren.
  4. Durch das Bandbreitenmodell haben es Arbeitnehmer nicht mehr nötig, weit entfernte Arbeitgeber zu suchen. Dementsprechend verkürzen sich die Fahrtstrecken, die Fahrtzeiten und die Aufenthaltsdauer auf den Straßen.
  5. Durch das Bandbreitenmodell lohnt es sich für Unternehmen nicht mehr, Produkte aus dem Ausland zu importieren, die man auch in Deutschland herstellen kann. Daher entfällt der größte Teil des grenzüberschreitenden Güterverkehrs.
  6. Aus Steuergeldern finanzieren wir den Bau zusätzlicher Bahnstrecken, um den steigenden Bedarf zu decken (2007 bestanden lt. Expertenberechnungen sogar im Berufsverkehr zusätzlich 50% Kapazitätsreserven durch eine engere Taktung, insgesamt lag die Auslastung bei 43%).
  7. Aus Steuergeldern finanzieren wir den Bau zusätzlicher Personen- und Güter-Waggons. Letztere werden an Speditionen vermietet/verkauft.
  8. Aus Steuergeldern finanzieren wir (wo dies baulich möglich ist) den Umbau möglichst aller staubetroffenen Strecken (vor allem innerstädtisch) zu ampelfreien Kreuzungen mit Brücken und Tunneln.
  9. Aus Steuergeldern finanzieren wir (wo dies baulich möglich ist) den Bau von Parkhäusern (mit Fassadenbegrünung und Dachgärten) und Tiefgaragen, um die Parkplatznot zu beseitigen und Platz für Kinder und andere Fußgänger, Grünflächen, Spielplätze, Radwege etc. zuschaffen.
  10. Aus Steuergeldern finanzieren wir den Ausbau des regionalen Nahverkehrs mit kostenlosen Shuttles (siehe z.B. http://nbp-www.upb.de). Dazu starten wir mit einem Pilotprojekt in einer bevölkerungsreichen Region. Der regionale Gütertransportverkehr wird ebenfalls Bestandteil dieses Verkehrskonzepts, allerdings nicht kostenlos, sondern zum Selbstkostenpreis.
  11. Die Zuständigkeit für überregionale Straßen geht von den Ländern auf den Bund über. Die Zuständigkeit für innerkommunale Straßen geht von den Ländern auf die Kommunen über.
  12. Straßenbauprojekte starten erst, wenn alle Genehmigungen und Widersprüche gerichtlich geklärt sind. Autobahnbaustellen werden wie Industrieprojekte geplant und durchgeführt, und zwar mit massivem Einsatz von Arbeitskräften und Maschinen. Dabei hat die Minimierung von Verkehrsbehinderungen Vorrang vor Kostenminimierungen. Dauerbaustellen, auf denen kaum gearbeitet wird, wird es nicht mehr geben. Kurzzeitige Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen auf Autobahnen werden – wo immer es möglich ist – nachts durchgeführt. Nachtzuschläge für das Personal sind kein Problem.
  13. Der innerdeutsche Flugverkehr wird durch die Konkurrenz der kostenlosen Bahnen (siehe 8.1.) zurückgehen.
  14. Der Fernflugverkehr wird steigen, da sich aufgrund der Einkommenszuwächse  immer mehr Menschen Fernreisen leisten können.
  15. Da Flugzeuge mittelfristig (innerhalb von 20 Jahren) auf einen Wasserstoffbetrieb umgestellt werden, werden nur noch abgasfreie Jets mit möglichst niedrigen Schall-Emissionen in Deutschland starten und landen.