LEBENSMITTEL - VERBRAUCHERSCHUTZ

 

 

 

Die Bürger-Lobby wird eine Kennzeichnungspflicht einführen, die jeder Bürger auch versteht und die gut leserelich auf den Produkten dokumentiert ist.

 

Wir wollen eine klare Deklarierung und keine irreführenden Phatasie-bezeichnungen wie z. B. "modifizierte Hefen" "natürliche Aromen" etc.

 

Lebensmittel sind Mittel zum leben und obliegen dem besonderen Schutz und der staatlichen Kontrolle. Das gleiche gilt für Medikamente und Impfstoffe

 

KÜNSTLICHE AROMEN, KONSERVIERUNGSSTOFFE, WEICHMACHER

Künstliche Aromen und unnatürliche Konservierungsstoffe wie Aspartam (Nervengift), Glutamat, industriell hergestelltes Jod, Fluor, Chlor und Aluminium, verursachen (auch wenn diese im sogenannten Grenzbereich liegen) auf Dauer genossen, gesundheitliche Schäden.

 

Auch die Weichmacher und andere chemische Substanzen in Kleidung und Verpackungen schaden der Gesundheit.

 

Plastikverpackungen werden nach und nach abgeschafft und durch nachhaltige, oder recyclebare Verpackungen ersetzt.  Dies dient auch zum Schutz der Natur, insbesondere den Weltmeeren, wo sich heute schon große Plastikinseln in der Größe des Saarlandes gebildet haben.

 

SCHUTZ DER VERBRAUCHER GEHT VOR WIRTSCHAFTSINTERESSEN

 

 

Die Politik

Die Politiker sind nicht gewillt, unsere Bürgerinteressen zu vertreten. Sie handeln im Interesse der Lebensmittel- Agrar- und Pharmakonzerne.

 

Beweis: Wäre es nicht so, gäbe es all die oben genannten Probleme nicht.

 

Ein Problem ist die Kontrolle durch die Verbraucherschützer. Sie haben kein richtig funktionierendes System. So kommt es regelmäßig zu überhöhten Dioxinbelastungen in Futtermitteln, weil die Hersteller nicht verpflichtet sind, jede Futtermittelcharge auf diese möglicherweise krebserregende Substanz hin zu untersuchen. Und die Untersuchungen selbst, verstehen sich nach dem Gesetz nur als eine Stichprobe pro 1000 Tonnen.

 

Von systematischen Tests, wie sie nach dem Dioxin-Skandal 2011 noch von der damaligen Regierung großspurig angekündigt wurden, keine Rede mehr.

 

Das wird die Bürger-Lobby ändern!

 

Bei jeder Lieferung werden drei Proben genommen und diese werden vor Ort verblompt und schriftlich quittiert. Eine Probe bekommt der Lieferant, eine Probe der Empfänger und eine Probe geht an die örtliche Behörde.

 

Die Proben müssen (als Beispiel)  5 Jahre aufgehoben werden. So kann zu jeder Zeit festgestellt werden, wer, wo und wann verunreinigtes Futtermittel geliefert hat und zu Verantwortung (mit hoher Strafe, bis zu Gefängnis) gezogen werden.

 

Genveränderte Lebensmittel

 

Genveränderte Lebensmittel dürfen weder angebaut, noch gehandelt werden. Die Bürger-Lobby erteilt ein striktes Verbot von Verkauf gentechnisch veränderter Lebensmittel.  Dieses Verbot fehlt im heutigen Gesetz und bietet somit Schlupflöcher, die wir mit unserem Gesetz schließen werden.