GLOBALISIERUNG                                   und die Lösung des Problems

 

 

 

 

 

Fakten über die Globalisierung

 

Auch bei der Globalisierung heißt es: "Cui bono?" Wer profitiert tatsächlich?

 

  • Ca. 1 Prozent der reichsten Weltbevölkerung (incl. deren Kinder) besitzt 99% allen Vermögens.

 

  • 99% der Weltbevölkerung besitzen zusammen 1%, wobei davon rund 2,5 Mrd. Menschen überhaupt nichts besitzen.

 

  • Die globale Oberschicht besteht aus rd. 3.000 Dollar-Milliardären,
  • rd. 10-20.000 Superreichen mit Vermögen von 500 Mio. bis 1 Mrd. $,
  • rd. 100.000 "Ultrahochvermögenden" mit 30-500 Mio. $,
  • rd. 1 Mio. "Hochvermögenden" mit 5-30 Mio. $ und
  • rd. 10 Mio. Vermögende mit 1-5 Mio. $.

 

  • Das Vermögen der drei reichsten Personen ist größer als das gemeinsame BIP der 48 am wenigsten entwickelten Länder mit 600 Millionen Einwohner/Innen.

 

  • Jeden Tag verhungern mahr als 24.000 Menschen

 

  • In 2006 / 2007 bekamen die Siemens-Vorstände eine Gehaltserhöhung um 30%, während die Bezüge der Mitarbeiter gekürzt wurden. Begründung war die „im globalen Vergleich“ geringe Bezahlung der Vorstände.

 

 

 

 

Unsere Politiker und Marktliberale erklären uns, "Deutschland" profitiere von der Globalisierung - während gleichzeitig die Einkommen der Arbeitnehmer (und damit auch die Renten) mit der Begründung gekürzt werden, die globale Lohnkonkurrenz zwinge uns dazu.

 

 

Sind wir der Globalisierung auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Können wir uns der Globalisierung entziehen?

 

Unsere Politiker sagen "NEIN!"

Das würde heißen, dass  deutsche abhängig Beschäftigte sich in Zukunft darauf einstellen müssen, dass ihre Löhne nicht mehr in dem Maße erhöht werden, dass sie davon leben können. Der Niedriglohnsektor wie auch die Werksverträge werden zunehem, um die Gewinne der Aktionäre zu maximieren. Und unsere Politiker behaupten, die deutsche Wirtschaft wäre eine soziale Marktwirtschaft!???

 

Das Ziel der Bürger-Lobby ist eine sozial-humane Marktwirtschaft. Und diese Vision können wir mit Hilfe des Bandbreitenmodells und der Hilfe der Bürger verwirklichen, siehe unten.

 

 

 

 

Deutschland ist für internationale Unternehmen der interessanteste und lukrativste Absatzmarkt der Welt. Kein Unternehmen kann es sich erlauben, den deutschen Absatzmarkt zu vernachlässigen.

 

 

Die Wirklichkeit heute:

Immer mehr Arbeitsplätze werden in Niedriglohnländer verlagert weil die Lohnkosten niedriger sind wie im "sogenannten" Hochlohnland Deutschland. Anschließend werden diese Produkte zum Verkauf nach Deutschland exportiert.

Billigwaren aus Fernost (KiK, Tacco, Deichmann, H&M und andere) verdrängen den deutschen Fachhandel. Deutsche Unternehmen wie VW, BMW, Siemens  bauen  in China, Indien, Brasilien, etc. Niederlassungen um dort billig zu produzieren.  Die Bilanzen dieser Unternehmen weisen hohe Gewinne aus, welche aber nicht den Mitarbeitern in den deutschen Stammbetrieben zu Gute kommen, sondern  (wieder einmal) den Aktionären und den Spitzenmanagern.

 

Waren rein ins Land, Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. Das ist das Motto der Wirtschaft. Dem können wir gegensteuern.

 

 

Das Modell der Bürger-Lobby:

Wer in einem Land Waren und / oder Dienstleistungen verkaufen will, muss im gleichen Land gut bezahlte Arbeitsplätze bieten. Umsätze und Beschäftigung werden regional verknüpft.

 

Beispiel:

Wenn ein chinesisches Unternehmen seine Produkte in Deutschland verkaufen möchte, kann es das tun. Wir hindern niemanden daran, Geschäfte bei uns zu machen.  Allerdings muss dieses Unternehmen den Höchstsatz an Umsatz-Steuer bezahlen.

 

Dadurch wäre das z.B. Billig-T-Short zu teuer und das chinesiche Unternehmen wäre nicht wettbewerbsfähig gegenüber der deutschen Konkurrenz.

 

Da wir aber im Wirtschaftssystem der Bürger-Lobby einen fairen Wettbewerb ohne Handelshemmnisse praktizieren, bieten wir diesem chinesischen Unternehmen die Möglichkeit, in Deutschland eine Produktionsstätte aufzubauen und inländische Mitarbeiter nach dem Arbeitsplatz-Prämiengesetz  http://cms13.website-start.de/app/610774185/1043016/     zu beschäftigen. Somit hat es die gleiche faire Chance wie die deutsche Konkurrenz.

 

Was haben wir damit erreicht?

 

  • Wir haben menschengerechte, humane Arbeitsplätze geschaffen mit Löhnen von denen die Mitarbeiter gut leben können.
  • Die ausländischen Unternehmen müssen wie die deutschen Unternehmen  15 Prozent  Umsatz-Provision bezahlen.

 

Vorteil:

  • Fairer Wettbewerb unter den Unternehmen
  • Sicherung der Arbeitsplätze
  • Stärkung der Wirtschaftsnation Deutschland
  • Gute Perspektiven für die Mitarbeiter
  • Höhere Steuereinnahmen für den deutschen Staat
  • Steuergerechtigkeit
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Stärkung der Kaufkraft
  • Mehr Lebensqualität für die Menschen

Das ist ein klassisches Win-Win-System für Mitarbeiter, Unternehmen und Staat.